SWR Bestenliste 03/26

Platz 4

Banine: Liebe ist dir verboten (Ü: Alexander Pschera), Friedenauer Presse

Platz 9

Alexander Schnickmann: Gestirne, Matthes & Seitz Berlin

Ernst Jünger ist der vielleicht umstrittenste deutsche Autor des 20. Jahrhunderts. Das nun publizierte Tagebuch der französischen Schriftstellerin Banine eröffnet spannende Einblicke in Jüngers Pariser Zeit während der deutschen Besatzung. Auch Jüngers Haltung zum Nationalsozialismus wird aus einer neuen Perspektive beleuchtet.

Cover

Banine, Alexander Pschera (Übersetzung), Alexander Pschera
Liebe ist Dir verboten
Ernst Jünger und ich

EUR 28,00
Friedenauer Presse
ISBN: 9783751880633 📋

Die französische Schriftstellerin Banine lernte Ernst Jünger im besetzten Paris kennen und verliebte sich unsterblich in ihn. Auch Jünger fühlte sich zu ihr hingezogen, hatte jedoch eine Frau und zwei Söhne und wahrte seinen Abstand. Über diese meist unerwiderte Liebe, die sie ihr ganzes Leben verfolgte, führte Banine ein Tagebuch, das erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. In diesen Aufzeichnungen beschreibt sie Ernst Jünger aus nächster Nähe und bringt viele seiner Eigenheiten ans Licht, die bis heute im Dunkeln lagen. Sie enthüllt Jüngers Verhältnis zum französischen Widerstand sowie …

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Der Dichter Alexander Schnickmann begibt sich in die Weiten des Alls. Gestirne heißt sein neues Buch, das laut Untertitel Weltraumgedichte enthält. In der Dunkelheit des riesigen Raums hält sich ein lyrisches Ich auf und blickt in sich hinein, denkt an eine Liebe, die weit entfernt ist, schaut auf die Welt.

Cover

Alexander Schnickmann
Gestirne
Weltraumgedichte

EUR 20,00
Matthes & Seitz Berlin
ISBN: 9783751810784 📋

»Das hat poetischen Bums, da spüre ich die Kraft Ginsbergs, den Beat Brinkmanns, den alten Schiller …, aber Schnickmann komponiert seinen eigenen singulären Sound!« — Clemens Meyer Kometen und Sonnenfinsternisse, schwebende Planeten und galaktische Stürme: Im endlosen Raum des Weltalls ist alles von Licht durchwebt und strahlt in finsterer, ewiger Nacht. In Gedichten von kosmischer Schönheit vermisst Alexander Schnickmann die Entfernung zwischen den Himmelskörpern und findet auf der Rückseite eines jeden von ihnen doch das Allernächste: die irdisch-himmlische Liebe. Er ist »besessen …