Berliner Morgenpost besprach Die hohe Kunst des Schimpfens

Für die beiden Herausgeber eröffnete sich bei der Suche ein kultureller Reichtum, den sie nun, die Chronologie beiseitelassend, genussvoll ausbreiten. Bei fast allen Dichtern und Denkern wurden sie fündig, was die Tradition des gestreckten Mittelfingers betrifft.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 3. Juni

Cover

Tobias Roth, Wolfgang Hörner
Die hohe Kunst des Schimpfens
Zum verantwortungsvollen Gebrauch eingesammelt und ausgegeben von Tobias Roth und Wolfgang Hörner. Graphisch in Szene gesetzt von 2xGoldstein

EUR 28,00
Verlag Das Kulturelle Gedächtnis
ISBN: 9783946990888 📋

Die hohe Kunst des Schimpfens Schon der anonyme Kompilator des Deutschen Schimpfwörterbuchs von 1839 wusste ganz genau: "1. Das Schimpfen erleichtert jedem das Herz. 2. Schimpfen befördert die Gesundheit. 3. Schimpfen erleichtert und befördert jede Sache. 4. Schimpfen verschafft jedem mehr Ansehen. 5. Schimpfen ist ein treffliches Schutzmittel gegen Feinde. 6. Schimpfen schlichtet gar manchen Streit." Die hohe Kunst des Schimpfens versammelt ein buntes Sammelsurium der virtuosesten, eigenartigsten, heftigsten und lustigsten Beschimpfungen, Flüche und Stoßgebete: Wir haben uns auf der Suche …