Leben in der Westrussischen Republik besprochen
Mitunter fühlt man sich beim Lesen des Tagebuches an Paul Lynchs 2023 mit dem Booker-Preis ausgezeichneten Roman Das Lied des Propheten erinnert, der ein ähnliches Untergangsszenario zeichnet.
Welf Grombacher, Märkische Oderzeitung, 4. Februar
Seine Notizen beginnen mit dem militärischen Angriff: Russische Streitkräfte landen - getarnt in einer Schattenflotte - in der Lübecker Bucht
Red., Rhein Main Magazin, 03/26

Dirk Meyer
Leben in der Westrussischen Republik
EUR 18,00
Europa Verlage
ISBN: 9783958906785 📋
Im Herbst 2029 wird in einem verlassenen Haus nahe Hildesheim ein Manuskript entdeckt. Es stammt von Elias Franke, 49 Jahre alt, der in den Jahren der sogenannten „Westrussischen Republik“ Tagebuch geführt hat. Wenige Stunden nach Vollendung seiner Aufzeichnungen nimmt er sich das Leben. Seine Notizen beginnen mit dem militärischen Angriff: Russische Streitkräfte landen – getarnt in einer Schattenflotte – in der Lübecker Bucht, dringen in das Land ein, und innerhalb einer Woche kapituliert die deutsche Regierung. Was folgt, ist der Alltag unter einer neuen Besatzungsordnung. Franke berichtet …
