Lea Streisand in der Süddeutschen

In der Süddeutschen Zeitung vom 3. Februar wurde ein Debattenbeitrag von Lea Streisand veröffentlicht, in dem die Schriftstellerin die Debatte um das Recht auf Teilzeitbeschäftigung als Teil einer antifeministischen und ableistischen Agenda kritisiert, die sich vor allem gegen Mütter und Care-Arbeit Leistende richte.

Die Redaktion weit unter dem Beitrag auf die neue Taschenbuchausgabe des Romans über Mutterschaft hin.

Zum Nachlesen (Bezahlschranke) hier

Cover

Lea Streisand
Hätt ich ein Kind
Roman

EUR 15,00
SATYR Verlag
ISBN: 9783910775565 📋

Die Berliner Schriftstellerin und radioeins-Kolumnistin bearbeitet in ihrem dritten Roman mit leichter Feder und trotzigem Humor ein schweres Thema: Was tun, wenn der Kopf ein Kind will, aber der Körper nicht kann? – Nun endlich als ansprechendes Taschenbuch. Kathi doktert an ihrer Promotion in Literaturwissenschaft zu den Brüdern Grimm rum und kommt nicht recht vom Fleck. Ihre beste Freundin Effi ist eine äußerst bodenständige Kinderärztin. Als diese schwanger wird, fasst Kathi einen Entschluss: Sie will auch ein Kind – und wenn es auf biologischem Wege nicht geht, dann geht sie eben den …