Karbid auf DLF Kultur besprochen
Eine wunderbar lesbare Erzählung, hellsichtig, immens komisch und sehr, sehr schwarz. Mit viel Erzähllust und -lebendigkeit geschrieben, fast wie ein Stück Barockliteratur.
Katharina Döbler, Deutschlandfunk Kultur, 22. September

Andriy Lyubka, Maria Weissenböck (Übersetzung), Johannes Queck (Übersetzung)
Karbid
Roman
EUR 26,00
Transit
ISBN: 9783887474300 📋
Wedmediw, eine fiktive ukrainische Stadt nahe der ungarischen Grenze, nach dem Maidan-Aufstand 2014. Tys Chvak, Geschichtsprofessor, von seinen Studenten »Karbid« genannt, weil seine Fürze, die er regelmäßig von sich lässt, nach Kalziumkarbid riechen, ist Idealist und Aktivist. In den Kneipen, die er regelmäßig besucht, hält er gerne Vorträge über die Glanzzeiten der ukrainischen Geschichte. Eines Abends, als er nach einem Kneipenbesuch nach Hause wankt, fällt er in einen Abwasserkanal. Während er sich herauskämpft, überfällt ihn eine geniale Idee. Er eilt zu seinem Freund Ikarus, Ungar, …
