Hätt' ich ein Kind in der Süddeutschen

In deinem Debattenbeitrag schreibt Lea Streisand am 1. Oktober in der Süddeutschen Zeitung über persönliche Erfahrungen mit Antisemitismus und Bedrohungen durch antiisraelische Strömungen in der Linken und den Faschismus der AfD. Die Redaktion weist auf den Adoptionsroman der Schriftstellerin hin.

Der Beitrag kann hier gelesen werden (Bezahlschranke)

Cover

Lea Streisand
Hätt ich ein Kind
Roman

EUR 15,00
SATYR Verlag
ISBN: 9783910775565 📋

Die Berliner Schriftstellerin und radioeins-Kolumnistin bearbeitet in ihrem dritten Roman mit leichter Feder und trotzigem Humor ein schweres Thema: Was tun, wenn der Kopf ein Kind will, aber der Körper nicht kann? – Nun endlich als ansprechendes Taschenbuch. Kathi doktert an ihrer Promotion in Literaturwissenschaft zu den Brüdern Grimm rum und kommt nicht recht vom Fleck. Ihre beste Freundin Effi ist eine äußerst bodenständige Kinderärztin. Als diese schwanger wird, fasst Kathi einen Entschluss: Sie will auch ein Kind – und wenn es auf biologischem Wege nicht geht, dann geht sie eben den …