Die Bibliothek meines Vaters von Zeichen und Zeiten besprochen
Es ist ein wundervolles gedankenreiches Buch der Geschichten, eine teils wehmütige Ode an die Bücher und die Literatur und berichtet darüber hinaus von einem Teil der isländischen Seele und besonders vom Abschied und Loslassen - ob es sich dabei um Bücher oder auch Menschen handelt.
Constanze Matthes, Zeichen und Zeiten, 31. Januar

Ragnar Helgi Ólafsson, Jón Thor Gíslason (Übersetzung), Wolfgang Schiffer (Übersetzung)
Die Bibliothek meines Vaters
Requiem
EUR 25,00
mikrotext
ISBN: 9783948631642 📋
Der Autor, Ragnar Helgi Ólafsson, muss die Bibliothek seines Vaters, einst Verleger und selbst Autor, ausräumen und nimmt sich dafür ein Wochenende vor. Sehr schnell wird klar, dass diese Zeitplanung eine Schnapsidee ist. Also entscheidet er sich dafür, zufällig Bücher aufzuschlagen. Er gleitet so in Gedanken und Zitaten nicht nur von Titel zu Titel, sondern jede aufgeklappte Seite bringt ihn zu anderen Fragestellungen: Hat jedes Buch einen eigenen, einzigartigen Geruch? Können wir jemals über den Verlust der verbrannten Bibliothek in Alexandria hinwegkommen? Was haben …
