Deutschlandfunk sprach über Magus
Dass Magus zum Klassiker geworden ist, ist verständlich: Fowles’ Prosa bedient sich gekonnt Elementen von Konstruktivismus, magischem Realismus und früher Postmoderne. Allein deswegen lohnt sich die Lektüre, quasi als Ausflug in die jüngere Literaturgeschichte.
Samuel Hamen, Deutschlandfunk, 14. Juni

John Fowles, Michael Lehmann (Übersetzung)
Magus
Roman | »Eine köstlich verführerische Feier des Geschichtenerzählens.« Sunday Times
EUR 38,00
März Verlag
ISBN: 9783755000624 📋
Endlich eine zeitgemäße Übersetzung zum 100. Geburtstag von John Fowles Der junge Engländer, Nicholas Urfe, ist des Lebens überdrüssig und verlässt sein langweiliges Leben in England. In der Hoffnung, dass seine Dämonen sich in der Sonne besser unter Kontrolle halten lassen, nimmt er einen Lehrauftrag auf einer abgelegenen griechischen Insel an. Als die Dunkelheit ihn auch dorthin verfolgt, schließt er eine Freundschaft mit einem zurückgezogenen Millionär. Schon bald findet er sich als Schachfigur im tödlichen Spiel dieses Tricksers aus Gewalt, Verführung und Verrat wieder. Je tiefer … »Ein bedeutendes Werk zunehmender Spannungen, in dem der menschliche Geist zum Versuchskaninchen wird ... Fowles hat einen großen Wurf bei einem schwierigen Thema gewagt.« Sunday Telegraph »Eine köstlich verführerische Feier des Geschichtenerzählens ... Bevor man richtig merkt, was geschieht, ist man genauso begierig auf Bedeutungen und ebenso hungrig angesichts der Vielzahl von Hinweisen wie Nicholas selbst.« Sunday Times »Ein großartig durchgehaltenes Werk der Verwirrung ... wie es sonst nur von einem ganzen literarischen Team entwickelt werden könnte, das Marquis de Sade, Arthur Edward …
