Der Tagesspiegel empfiehlt Die kleine Faschistin

Leroy persifliert, plagiiert und parodiert die Wirklichkeit. (…) Leroys bitterböse Übertreibungskunst erinnert an Michel Houellebecq, hat aber mehr Drive.
Christian Schröder, Der Tagesspiegel, 13. Juni

großartige Erzhälkunst - ökonomisch, scharfsinnig und sehr komisch. (…) Während alles in Dummheit, Gewalt und Niedertracht versinkt, hilft nur eines: Liebe! Und so ist Die kleine Faschistin ein schöner, gemeiner Liebesroman.
Thomas Wörtche, Buchkultur, 12. Juni

Cover

Jérôme Leroy, Cornelia Wend (Übersetzung)
Die kleine Faschistin
Kriminalroman

EUR 18,00
Edition Nautilus GmbH
ISBN: 9783960544760 📋

Eine französische Kleinstadt an der Nordsee, an der Grenze zu Belgien. Hier wächst die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, zwischen Schießstand und rechtsintellektuellen Klassikern auf. Das hält sie jedoch nicht davon ab, ihrer Kindheitsliebe Jugurtha die Treue zu halten, dem Sohn eines kabylischen Kommunisten – bis dieser mit vierzehn ermordet am Strand gefunden wird. Von nun an gibt es für Francesca nur noch ihren großen Bruder Nils, ihr Idol, dem sie begeistert in den identitären Schlägertrupp der »Löwen von Flandern« folgt. Doch auch Nils wird bald nicht …